Reiseberichte und Neuigkeiten
Travel-logs and news


     Inhalt / Content
· Travel-Logs
· Aktuelles / News
· FAQ / Help me!
· Print Format
· Recommend us
· Stories Archive
· Suche / Search

     Languages
Sprache auswählen


 USA 03: Canyon De Chelly - Houston, Texas,

Weltreiseberichte Okt. 2005 - Dez. 06


17-9-06 - 10-10-06
Blauer Himmel und ein kalter Nordwind begrüßen uns als wir den Campground am Canyon de Chelly verlassen. Der Wind hat zwar den Vorteil, das er uns nach Süden schiebt, bringt uns aber auch dazu sämtliche Innenfutter anzuziehen.



Die Landschaft bietet uns noch ein paar Canyons ansonsten Steppe und ein paar Büsche.
In Ganado besuchen wir den Hubbel Trading Post. Eigentlich wollten wir nur Ed, dem Ranger, der am De Chelly campground einen Vortrag über sein Leben im Navajoland gehalten hat, sagen, wie gut es uns dort gefallen hat. Aber der Post ist auch sonst einen Besuch wert. Viele schöne Waren, wie Schmuck, Körbe und Schnitzereien, Sättel, Teppiche und jede Menge altes Inventar der Navajo sind zu bestaunen.

Ed ist leider nicht da, er hat am Wochenende frei und so lassen wir ihm Grüße ausrichten, bevor wir uns wieder auf den Weg machen.
Den restlichen Tag folgen wir dem Hw.191 South, meist durch leere Steppenlandschaft.

Abstecher in die Berge
Dann passieren wir Springerville, die White Mtns. zeigen sich bereits aus der Ferne. Wir sind auf 6965 ft und fahren weiter hinauf in die Berge. Schon sind wir auf knapp 9000 ft und seit langem mal wieder umgeben von dichten Wäldern. Herrlich! Nach den vielen leeren Canyons und Steppe eine richtige Wohltat!
Wir sind im Apache National Forest.
Der erste National Forest Campground liegt auf über 8500 ft - wir fahren weiter durch Alpine hindurch und nehmen den nächsten, etwas tiefer gelegenen schönen Platz am Luna Lake.
Ein wärmendes Feuerchen ist dank der Holzspende eines netten, älteren Campers auch möglich und so sitzen wir nach dem Abendessen mit lecker Speckeier noch ein Weilchen am prasselnden Feuerchen.
Alex hatte die Idee eine Rettungsdecke als Isolation unter die Isomatten zu legen und so frieren wir nicht, obwohl es hier oben nachts bereits Frost hat.

Wieder blauer Himmel, die Sonne wärmt rasch, dennoch fahren wir mit allen Innenfuttern los, was auch nicht übertrieben ist. Durch die White Mtns., das Tal des hier entspringenden San Francisco Rivers - eine schöne Berglandschaft, die uns ein wenig an den Schwarzwald erinnert.

New Mexiko


Kurz nach Luna fahren wir nach New Mexico und wechseln auf den 180 East. Ab Glenwood verändert sich die Vegetation, der Wald verschwindet, wir sehen immer mehr Büsche und bald auch Kakteen und kleine, stachelige Palmen die ihre Blütenstiele wie Antennen in die Höhe strecken.
Auf dem Weg nach Silver City sind wir dann wieder von Steppe umgeben, wir haben ein paar feet an Höhe gelassen und erreichen das auf knapp 5500 ft liegende, alte Silberminenstädtchen am Mittag. Kurz davor passieren wir den Continental Divide - ab hier fließen alle Flüsse wieder Richtung Atlantik. Scharen von Heuschrecken säumen die warme Straße - schlecht ausgewählter Platz, denn unsere Reifen zermalmen einige hundert, bis wir die Stadt erreichen.

Eigentlich hatten wir mit dem Gedanken gespielt uns in der Stadt einen Campground zu suchen, aber es gibt nur RV-Parks (RV = recreation-vehicle = Wohnklo) und so steuern wir nach dem Einkaufen den City of Rocks Statepark, einige Meilen weiter südlich, an.
Der Hw.180 geht stur geradeaus und die Steppe sieht links wie rechts der Straße gleich leer aus. Geier kreisen in der aufsteigenden Luft, immer auf der Suche nach frisch plattgefahrenen Kleintieren (davon hat's einige...)
Wir biegen dem Schild folgend vom Hw. auf die Seitenstraße zum Statepark ab und nach einigen Kilometern blicken wir plötzlich auf eine große Ansammlung von Felsbrocken inmitten der Steppe. Sieht wirklich zu komisch aus!
350 Mio. Jahre alt sind die Steine und aus einer, in weichere Gesteinsschichten aufgestiegenen und erkalteten Magmablase entstanden. Diese hat härteres Gestein als das Sedimentgestein ringsherum und so die Erosion der Jahrmillionen überdauert.
Die Zeltplätze sind sehr nett inmitten der vielen Steine angelegt, es gibt gutes Wasser und mit 10,- ist der Platz auch bezahlbar- wir bleiben zwei Tage!
Abends genießen wir einen fürchterlich kitschigen Sonnenuntergang und die nicht wirklich kalt werdende Nacht am Feuer unter einem fantastischen Sternenhimmel. Als es dunkel ist staunen wir über eine Eule, die lautlos eine Weile über unserem Platz schwebt.

Die Felsen sind ein Traum für alle Boulderfans! Am Anfang unserer Reise hatten wir noch Kletterschuhe im Gepäck- hier könnten wir sie nun auch wirklich gebrauchen. Aber wir haben auch so unseren Spaß und kraxeln den ganzen Tag durch die Landschaft.
Eine Felsformation mit "Badewanne" wird von uns als bisher schönstes Freiluftbadezimmer umgestaltet und wir genießen seit langem mal wieder eine ausgiebige Wassersackdusche :-)

Texas
Die nächste Etappe führt uns erneut zu einem unter Boulderern sogar weltbekannten Klettergebiet, den Hueco Rocks in Texas. Die Fahrt dorthin ist unspektakulär, besser gesagt langweilig, vorbei an riesigen stinkenden Rinderfarmen, Millitärgebieten und leerer Steppenlandschaft.


Bei den Hueco-Rocks ist dann der einzige Campground, den wir auf unserer Karte haben für uns geschlossen, nur weil gerade kein Host (Saison-Dauerbewohner des Campgrounds und Platzwart) dort lebt.
Aber zum Glück finden wir in der Nähe ein Plätzchen zum Übernachten. Ein junges Paar führt in dieser einsamen Gegend einen privaten Campground, eigentlich nur für Boulderer.
Die beiden sind sehr nett, wir dürfen ihre private Dusche und Toilette benutzen (gibt sonst auch nix).
Da die Klettersaison erst ab Oktober beginnt sind wir die einzigen hier. Zur Zeit ist es zum Klettern tagsüber noch zu heiss und durch ungewöhnlich viel Regen während des Sommers völlig moskitoverseucht. Schade, die beiden hätten uns sogar mit Ausrüstung versorgt.

So fahren wir anderntags wieder weiter und werden bereits nach einigen Kilometern zum ersten Mal von der Border-Control an einem Posten gestoppt. Wir sind in der Nähe der mexikanischen Grenze, wo Menschen täglich ihr Leben aufs Spiel setzen, um illegal in die USA zu gelangen.
Die Menschen sind oft zwei bis drei Tage zu Fuß unterwegs, manchmal ganze Familien. Schlangen, Hitze, fehlendes Trinkwasser und die Angst geschnappt zu werden begleiten sie. Aufgrund intensiver militärischer Überwachung des Grenzgebietes schaffen es die wenigsten ins erträumte Wohlstandswunderland. Es ist deprimierend und wohl eines der größten Probleme unserer Zeit.

Wir setzen unsere Fahrt fort, sehen jede Menge Geier, Deer und Schlangen und retten eine kleine Landschildkröte von der Landstraße.
In Sierra Blanca, einer Kleinstadt trauen wir unseren Augen nicht: Häftlinge in der uns aus Filmen bekannten schwarz weiss gestreiften Uniform arbeiten unter Aufsicht von Polizei in einem Park. Das ist aber kein Film...

Heute fahren wir ausnahmsweise ein großes Stück Interstate Freeway (Autobahn), was uns schnell vorwärts bringt, aber kein Vergnügen ist. Wir sind froh, als wir wieder auf den Highway in die Davis Mountains abbiegen. Ein kurviges Sträßchen, Berge und Wald erwarten uns.
Abends erreichen wir den Davis-Mountains-Statepark, ein Luxuscampplatz mit warmen Duschen und allem möglichen Entertainment für nur 14,-. In der Nähe befindet sich ein großes Observatorium und auch sonst ist die Gegend bekannt für ihren besonders klaren schönen Sternenhimmel. Wir zählen vier riesengroße Sternschnuppen die durch die klar zu sehende Milchstraße zu rauschen scheinen :-).

Texas, Rio Grande
Hätten wir gewusst was uns heute erwartet wären wir mit Sicherheit noch eine Nacht in den kühleren Bergen geblieben!
Zunächst wird es in der Ebene einfach nur wüstenartig heiß, doch als wir uns dem Rio Grande nähern trifft uns
die plötzliche Luftfeuchtigkeit von ueber 90% wie ein Faustschlag.
Unser heutiger kostenloser (weil keiner abkassiert :-)) Campground liegt direkt am Rio Grande, ca. 5 km von der mexikanischen Grenze entfernt. Die Versuchung ist groß, mal eben kurz nach Mexiko zu düsen, aber wir haben keine Lust auf Grenzpalaver und so lassen wir es bleiben.
Hier im Süden von Texas fühlen wir uns sowieso als ob wir bereits in Mexiko wären, es wird auch überwiegend Spanisch gesprochen. Die Städte und Ortschaften sind sehr mexikanisch geprägt und unterscheiden sich von denen die wir bisher in USA gesehen haben.

Nächtlicher Besuch und Alligatoren im See
Nachts weckt uns plötzlich ein merkwürdiges Geräusch direkt neben unserem Zelt!? So nah an der Grenze fallen einem ja alle möglichen Dinge ein und Carsten bewaffnet sich vorsichtshalber mit unserem bisher noch nie eingesetzten Pfefferspray und stürmt aus dem Zelt.
Die Angreifer können somit erfolgreich in die Flucht geschlagen werden und es gelingt uns sogar Beweisfotos von den Verbrechern zu schießen, um sie anschließend zu identifizieren: 3 rotzfreche Waschbären :-)


Es gibt hier zudem Unmengen an Wildschweinen, welche auf spanisch Javelina heißen. Somit hat Alex endlich einen Namen für die MuZ gefunden und mit einem Schluck Bier taufen wir die MuZ am Rio Grande feierlich auf den Namen "Javelina".

Die Nacht war kurz, wegen der Hitze stehen wir bereits im Morgengrauen auf und machen uns wieder auf den Weg. Doch der subtropischen Schwüle entkommen wir nicht, im Gegenteil es wird eher schlimmer und man versichert uns, daß dies auch so bleiben wird im Süden von Texas. Wir sind völlig erschlagen von diesem ungewohnten Klima und obwohl der nächste State-Park-Campground alles andere als angenehm ist bleiben wir zwei Nächte. Wir haben allerdings auch keine Auswahl, denn es gibt nur diesen einen Platz zum Zelten. Die Landschaft besteht überwiegend aus Sumpf und kleinen Seen.
Der Sumpf ist natürlich ein Moskitoparadies und im See tummeln sich Alligatoren. Müll liegt herum, Dreck auf den Tischen, das Trinkwasser ist vor lauter Chlor völlig ungenießbar und die Duschen nur mit dem Motorrad erreichbar.

Ein Donnerwetter wie wir es noch nicht erlebt haben!
Als es dunkel wird sehen wir fasziniert einem Wetterleuchten in der Ferne zu. Stroboskopartig erhellt es den Himmel.
Ein Gewitterchen mit etwas Abkühlung wär wirklich wunderbar...
Ein paar Regentropfen prasseln auf unser Zelt, ein Lüftchen weht, dann eine kurze Regenpause. Plötzlich bricht ein Unwetter über uns herein, wie wir es noch nie erlebt haben.
Es blitzt ununterbrochen, der Himmel ist dauerbeleuchtet von den grellen Blitzen, der Donner lässt die Erde vibrieren. Wir sind für eine Stunde im Zentrum eines Monster-Gewitters, direkt am See - absolut zum Fürchten!!!
Unser Zelt steht komplett unter Wasser, der Boden hat nachgegeben, die Scotch-Flicken am Dach halten durch.
Ja, es hat abgekühlt wie wir es uns gewünscht hatten...
Anderntags ist Chaosbeseitigung angesagt.


Tagsüber kommen trotz Alligatoten einige Angler an den See und die meisten sind erfolgreich. Da auch wir noch unsere "Profiangelausrüstung" (ein Stück Schnur und einen Haken :-)) aus Canada im Gepäck haben, versucht Carsten mal wieder sein Glück. Obwohl er ausdauernder als alle anderen ist, den Fischen diverse Leckereien anbietet und es zu guter letzt auch mit neon grünen "glow-worms" probiert, essen wir abends Spaghetti....

Texas, Golfküste

Bei allerbestem Fahrwetter, Sonne und anfänglich frischer Luft, fahren wir weiter durch ziemlich geflutetes Land bis wir das nette Städtchen Rockport am Golf von Mexiko erreichen. Hier ist es wieder gewohnt subtropisch schwül.
Den einzigen Campingplatz, wo man zelten kann finden wir im Goose Island Statepark, eigentlich am Meer. Nur sind die Zeltplätze mitten im sumpfigen, moskitoverseuchten Wald :-(
Es sind zwar nur zehn Minuten zu Fuß bis ans Meer, aber der Stinky-Beach hat seinen Namen verdient und lässt uns alle Badefreuden rasch vergessen.
Dann duschen wir halt bis zu dreimal täglich, wenn auch Carsten sich die Dusche mit anderen teilen muß: Skorpione, Käfer, Spinnen, Frösche und Echsen.

Obwohl es alles andere als ein Traumplatz ist, bleiben wir hier fünf Tage. Der Grund ist, daß wir bereits kurz vor Houston sind und wir in der 4-Millionenstadt noch keine Übernachtungsmöglichkeit ausfindig machen konnten.
Wir fahren täglich ins nahe gelegene Rockport um vor der Schwüle und den Moskitos zu flüchten.

Dank der netten Damen aus der Library dürfen wir das Internet länger als normalerweise nutzen. Wir machen Bekanntschaft mit Hilde, einer sehr aktiven Vogelkundlerin, die uns interessantes über die hier auffallend vielen uns unbekannten Vögel erzählt. Hilde ist Deutsche unnd lebt schon lange in den USA. Sie ist bereits 80 Jahre alt und arbeitet ehrenamtlich am PC in der Library. In USA erleben wir oft, daß Senioren in öffentlichen Einrichtungen ehrenamtliche Tätigkeiten übernehmen.
Außer der Library hat auch der Walmart eine Klimaanlage und so werden wir zu "Walmartstammkunden", die schon mal zwei Stunden oder länger für ihren Einkauf brauchen.

Im Internet entdecken wir schließlich einen Campground, auch für Zelte, in Houston in der Nähe des Flugplatzes.
Doch bevor wir diesen ansteuern entscheiden wir uns noch eine Nacht auf einem anderen Campground im Brazos-State-Park, ca 100 km südlich der Millionenstadt zu verbringen. Es ist wieder ein Sumpf-Alligatoren-Moskitoplatz, dieses Mal ohne Schatten und die Duschen sind 10 km entfernt.
Doch die Entscheidung hier noch eine Nacht zu verbringen, bringt uns unerwartetes Glück.

Russische Gastfreundschaft in Houston

Wir lernen Irina kennen. Irina ist Russin, Doktorin der Physik und lebt und arbeitet schon seit 13 Jahren in USA. Eigentlich besucht sie, zusammen mit ihrer Hündin Margo, nur ihre iranische Arbeitskollegin Kati und deren Enkelin Sherin auf dem Campground. Wir verbringen einen lustigen gemeinsamen Abend mit den dreien und staunen über die Mitbringsel vo Irina. Allerlei russische Leckereien aus einem russischen Geschäft in Houston!

Irina wohnt mit Margo zusammen in einer kleinen Haushälfte mit drei Zimmern und macht uns ein unwiderstehliches Angebot. Wenn wir wollen, dürfen wir bei ihr wohnen, bis wir abfliegen! Das ist großartig, zumal wir uns in russischer Gesellschaft bekanntermaßen extrem wohl fühlen :-)
Spasibo bolshoe, Irina!
Wir sagen gerne zu, sind überaus dankbar für das großzügige Angebot und so folgen wir Irina anderntags zu ihrem Häuschen in einem der vielen gleichaussehenden Wohnviertel im riesigen Houston.


Fast alles sind kleine Einfamilienhäuser oder Reihenhäuser aus Ziegeln mit meist großen Grünflächen drumherum. Die Einkaufswelt ist überwiegend in mexikanischer Hand und wir sind oft die einzigen Weißen hier. In den Zentren von Houston (es gibt zwei Downtowns) beherrschen verspiegelte Hochhäuser das Stadtbild, obwohl es auch dort erstaunlich viel Grünfläche gibt.

Schon in den ersten zwei Tagen können wir unsere Motos verladen lassen. Horizon Auto Service, ein Partner von Interfracht in Bremen regelt rasch und unkompliziert die Formalitäten. Wir fahren die Motos ins Warehouse und das wars auch schon. Sie dürfen zusammen mit einer weißen Luxuslimousine in einem Container reisen. Ein gutes Gefühl, denn allein, damit sie nicht umfallen und Kratzer in die Limousine machen, wird man sie bestens im Container fixieren :-)
Am 29. Oktober sollen sie laut Plan in Bremerhaven eintreffen. So problemlos verlief -bis jetzt- noch keine Verschiffung! Wär ja wunderbar, wenn es Ende Oktober genauso unkompliziert in Bremerhaven weiterginge...

Schon so oft wurden wir gefragt, warum wir die Motos nicht einfach hier lassen und verkaufen wollen. Das ist für uns jedoch absolut undenkbar!!!! Nach solch einer langen Reise haben auch Motorräder ihre Gefühle ;-)... Wir könnten unsere treuen Gefährten niemals im Stich lassen! Niemals!


Zusammen mit Irina und Margo verbringen wir eine sehr nette Zeit.
Wir können sogar endlich mal an der Golfküste in Galveston baden gehen, da es dort tatsächlich auch Strände gibt :-)

Mit Freunden und Arbeitskollegen von Irina genießen wir mal typisch russisches Essen, mal mexikanisch. Wir haben viel Spaß mit Irinas internationalem Bekanntenkreis, die alle in Houston leben. Kretika, die Inderin, Kati und Sherin aus dem Iran, die wir bereits auf dem Campground kennengelernt haben, Marcia aus Mexiko und natürlich Selah aus USA :-)
So erfahren wir nebenbei noch interessantes über Indiens Kastenwesen, das Leben im Iran und wie mexikanische Mamas auf ihre Kinder aufpassen.

Dank Irina schaffen wir es auch endlich unsere Webseite zu aktualisieren, wir können stundenlang im Internet surfen und sie weiß auch wo wir beim Einkaufen die besten Schnäppchen finden :-).

So vergeht die Zeit schneller alls gedacht, obwohl wir eigentlich nicht viel zu tun haben. In 5 Tagen werden wir USA verlassen und über Chicago und Dublin nach Amsterdam fliegen.

Der nächste Bericht kommt dann wohl aus Europa, auch wenn wir das im Moment noch nicht so ganz realisieren.

Wie immer die besten Grüße!

Eure Nomaden
Alex & Carsten




 
Vorhandene Themen

Weltreiseberichte Okt. 2005 - Dez. 06





copyright by carsten kraft & alexandra hartmann

PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software, and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty, for details, see the license.
Erstellung der Seite: 0.08 Sekunden