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 | Blauer Himmerl ist langweilig! Teil II Sverige Jul. 2009 |
 Teil II des Schweden-Tagebuchs von Skog, Västernnorrlands Län nach Freiburg
22.7.09 Skog – Bjuråker
GPS: N 61° 51.466' E 16° 36.400'
Strecke: Skog - E4 - Härnösand - E4 Sundsvall - Matfors - Vigge LV305 - Hassela - Friggesund – Bjuråker - BlodMYRAcamp
km: 210
Camp: BlodMYRAcamp: Zelt 2 Personen 100,- SEK, unter
Kiefern gelegen direkt am See, Dusche incl., Küche, Aufenthaltsraum,
Kiosk, kleiner Strand, kleine Hütten, Wasser aus der Leitung schmeckt
stark nach Rost - kaum trinkbar
Ein weiterer Tag ohne Regen, sogar mit viel Sonne - herrlich! Dazu
einige Kilometer sehr schöne Strecke durch viel Wald und leicht
hügelig. Die E4 ist um von A nach B zu kommen ok, aber langweilig zu
fahren. Dazu Wohnklos die langsam durch die Gegend eiern - wir sind
nicht traurig sie so bald als möglich wieder verlassen zu können. Kaum
sind wir abgebogen kommen wir in eine wunderschöne Gegend - leichte
Hügel, viel Grün, wenige Häuser und Verkehr und immer wieder Seen.
Zwischen drin ein Vesper in der heißen Sonne an einem See, Wiese, Schottersträßchen - herrlich!
Dann wieder schwungvolle Kurven, lange Geraden und wir kommen an die
nördliche der zwei Dellen genannten Seen. Die beiden Seen sehen von
oben und auf der Karte tatsächlich aus wie zwei Dellen in der
Landschaft.
Auf dem schmalen Landstück zwischen den beiden Seen finden wir einen
ziemlich leeren Zeltplatz unter Fichten, direkt am Südufer der
nördlichen Delle.
Der leere Platz gefällt uns und der Sonnenschein lädt zum Zelten ein, also bleiben wir.
23.7.09 Bjuråker - Sandviken
GPS: N 60.6163300 E16.7446233
Strecke: Bjuråker - Hålsjö - Edsta - E4 Hudiksvall -
E4 Sôderhamn - Rv50 Söderala - Marmaviken - Bergviken - Skog - Lv272
Holmsvedeb - Lingbo Plaja - Sandviken
km: 175
Vom Campingplatz aus dümpeln wir eine Weile über kleine Wege durch eine
großzügig angelegte, hügelige Agrarlandschaft mit Wald, bis wir die E4
erreichen und in Hudiksvall abbiegen um ein paar Kleinigkeiten für die
Küche und ein Weinchen einzukaufen Den bekommt Alex Im Systembollaget -
drei Liter guter Rotwein für knapp 18,- €. Ich warte derweil am
Parkplatz und bestaune mal wieder einen der vielen Amischlitten. Dieses
mal einen pinken Buik aus den 60ern - Stahl, Chrom und Lack im
Überfluss.
Wieder auf der viel befahrenen E langweilt uns der Verkehr und wir nehmen die erstbeste Möglichkeit sie wieder zu verlassen.
Die Rv50 bietet einige Baustellen mit grobem, tiefem Schotter, Kurven
zum Träumen, viel Wald und wenig Verkehr. Wir wechseln auf die Lv 272
und es geht weiter mit Kurven, Wald und Seen.
Nach einigen schwungvollen Kurven (endlich wieder mit erlaubten 90
km/h) lockt ein Café-Schild und wir biegen ein. Eine nette Schwedin
begrüßt uns gleich mit den Worten "Vällkommen til Lingbo Plaja!"
Einige Tische mit Bänken, kleiner Sandstrand, Bootssteg und ein
liebevoll dekoriertes Klo neben einer kleinen Hütte, wo die nette Dame
Kaffee, Kuchen und Süßes verkauft. Wir gönnen uns zwei Cappuchino in
Porzellantassen, stärken uns mit Vesper und genießen danach die schöne
Lv272 bis wir das nicht besonders umwerfende Sandviken erreichen. Im
coop noch ein paar Blaubärmuffins besorgt und schon stehen wir bei Alex
ehemaliger Arbeitskollegin Karin, ihrem Mann HaPe und den beiden Kids,
die neugierig gucken, vor der Türe.
In der Mogolei haben wir gelernt das gute Gäste Regen mitbringen - wir sind prima Gäste...!
Das erneute Sauwetter verliert bei HaPe's selbstgebackener Pizza, einem
guten Rotwein und so mancher Reisegeschichte schnell seinen Schrecken
und wir verbringen einen sehr netten Abend zusammen. Danke!
24.7.09 Sandviken - Gräsö
GPS: N 60.3535683 E 18.4500083
Strecke: Sandviken RV80 - Gävle E4 - RV76 Östhammar - Öregrund - Fähre – Gräsö, Gräsöbadens Camping
km: 151
Camp: Gräsöbadens Camping: kleines Zelt - 165,- SEK,
Familiencampingplatz - volles Programm, Dusche 4Min 5,- SEK,
Wiesenplatz mit Bäumen, unzählige Caravans, Zelt- / ohne-Strom-Wiese
Am Morgen sind die Himmelsschleusen noch immer offen - wir sind
unschlüssig ob wir fahren sollen. So lassen wir uns noch ein wenig von
Karin verwöhnen und das Lachen der beiden Kids vertreibt den Regen bald.
Bis zum Nachmittag starten wir nach einem sehr netten Aufenthalt
Richtung Süden durch. Da wir beide etwas erschlagen sind, halten wir
die Etappe kurz und bleiben trocken!! Es wird sogar so warm das ich das
Hoseninnenfutter ausziehen muss und die Vorhersage steht auf Sonne! -
mal wieder :))
Die Schärenlandschaft beschert uns den ersten ausgebuchten
Campingplatz, es wird langsam voller. So landen wir auf dem großen
Familiencampingplatz auf der Insel Gräsö, wo uns aus der Nachbarschaft
voller Wohnklos abwechselnd Düfte von Grillanzünder und verbranntem
Fleisch um die Nase wehen, ein Alleinunterhalter singt "Von den blauen
Bergen kommen wir!" auf Schwedisch im Partyhaus - willkommen am Meer!
Das wir am Meer sind wissen wir nur von der Karte, da das Gewässer was
da im Abendlicht blinkt auch ein großer See sein könnte. Brandung kommt
in den Schären wohl keine an.
Wir beschließen kurzerhand den weiteren Weg nach Trelleborg über das
Inland anzutreten. Vielleicht haben wir da eher die kleine Chance auf
ein ruhigeres Plätzchen wo wir noch einmal ein wenig die Seele baumeln
lassen können.
25.7.09 Gräsö - Karlsborg
GPS: N 58.5432850 E 14.5025383
Strecke: Gräsö - Öregrund - Rv76 - Lv292 Gimo - Lv288
Uppsala - Rv55 Enköping - E18 Örebro - E20 Hallsberg - Rv50 Askersund -
Rv49 Karlsborg, Karlsborgs Camping
km: 362
Camp: Karlsborgs Camping : Zelt oder Platz ohne El.
170,- SEK, Dusche 5,- SEK, wie immer Küche vorhanden, Stugas (4Bett
500,-), direkt am Björsensee, Vätternsee wenige Meter gegenüber.
Gegen Mittag starten wir bei lockerer Bewölkung und Sonne bei knappen
21° - ist ja fast wie Sommer :) Auf der Rv76 steppt der Bär, es ist mal
wieder Loppis und zwar ein großer. Ein ziemliches Geeier bis der
Verkehr sich endlich legt und wir wieder vorwärts kommen. Dann aber
geht's recht gut durch ziemlich, ja fast schon erstaunlich leere
Landschaft mit wenig Verkehr und jeder Menge Bäume.
Die E18 und E20 sind meist Autobahn, wir kommen gut vorwärts und
schaffen es sogar beim ersten Schauer (wäre ja auch zu schön...) an
einem Rastplatz die Regenhosen drüber zu ziehen. Bei saukaltem Sturm
bläst uns der Regen um die Helme, nur absehbar kurz, allerdings 2mal
ordentlich.
Der Himmel zeigt viele Wolken, dunkle, helle und immer wieder etwas blau.
Bei Karlsborgs finden wir einen Platz der zwar wieder zu 2/3 aus
Wohnklos besteht aber auch ein recht ruhiges Plätzchen für unser Zelt
hat. Dieses mal haben wir ein Pärchen mit einem alten cremefarbenden
Mercury mit passendem Wohnei als Nachbarn, Blick auf den Björsensee,
der Vätternsee liegt knapp 50m hinter uns, wir dazwischen.
Der See bietet uns endlich etwas Brandung :) klingt wie am Meer.
Zwischen zwei kräftigen Schauern schaffen wir es so eben uns ein
ordentliches Abendessen zu bruzeln bevor wir uns unsere wohlverdiente
Mütze Schlaf gönnen.
26. - 27.7.09 Karlsborg - Bolmsö
GPS: N 57.0088617 E 13.7188100
Strecke: Karlsborg Rv49 - Mölltorp - Lv195 Jönköping - E4 Värnamo - E4 Ex83 Vittaryd - Ehrenrunde durch die Gegend - Angelstad - Bolmsö
km: 275
Camp: Bolmsö Camping: Zelt 170,- SEK, Dusche 5,-
3Min., Wiesenplatz am See und Waldrand, Badestrand, kleine
Einkaufsmöglichkeit, Restaurant.
Der Regen ist erst einmal abgezogen, die Sonne lacht immer wieder durch
die Wolken. Ich sehne mich nach einem Ruhetag, Alex würde gerne weiter.
Wir lassen den Wetterbericht entscheiden - heute manchmal sonnig, gegen
Nachmittag Regen und morgen nur wolkig. Also packen wir zusammen um im
Trockenen weiter nach Süden zu kommen.
Unsere Nachbarn mit dem Mercury und dem lustigen, alten Wohnei bauen
auch ab. Die beiden sind wirklich absolut stilecht - von der
Kaffeekanne über den Grill und die Lämpchen mit Kerzen - alles im 50er
Stil.
Gegen Mittag sind wir dann startklar, irgendwo kommen ein paar
Regentropfen her, der Himmel ist aber klar...?? Noch Tanken und dann
ziehen wir weiter Richtung Süden.
Anfangs immer am riesigen Vätternsee entlang, schöne Ausblicke und
recht wenig Verkehr. Die meisten Autos sind in der entgegengesetzten
Richtung unterwegs - unser Plan mit dem Landesinnern scheint aufzugehen
:)
Dann wird der Himmel grauer und nach knapp 60km ziehen wir bei
beginnendem Regen wieder die Regenhosen drüber. Wieder keine Sekunde zu
früh, ein kräftiger Schauer erwartet uns auf der E4. Immer mit kaltem
Sturm einhergehend, aber nicht so arg wie gestern. Dennoch, als
trockener Tag geht auch der heutige nicht durch.
Immerhin erreichen wir Värnamo mit dem letzten Regen, shoppen kurz in
Lidl und ICA damit wir für die nächsten Tage Proviant haben und werden
den restlichen Tag trotz teilweise ziemlich grauem Himmel nicht mehr
nass.

Wir nehmen die Ausfahrt 83 und folgen den Schildern nach Vittaryd. Da
dies der letzte Ort auf unserer Karte ist versuchen wir den
Campingplatz am Nordende des Bolmensees so zu finden und verfransen uns
irgendwie total bis wir in Bolmen landen, am Südende. Dort am
Campingplatz (der wenig attraktiv aussieht) bekommen wir eine
Detailkarte der Gegend und mit dieser finden wir auch den Platz im
Norden problemlos. Die Straße ist eng, holperig und kurvig - wie wir es
lieben!! Wir sausen dahin und erreichen nach knapp 28km Bolmsö.
Der Platz ist halbwegs nett, viel Platz für Zelte, recht wenige Wohnklos und direkt am See.
Mittlerweile wird es schon fast wieder richtig dunkel, die Wolken tun
ihr Übriges dazu und wir brauchen wieder Stirnlampen, abends im Zelt.
Da sich das Wetter am nächsten Tag nicht so richtig zwischen Wolken,
Sonne und Regen entscheiden kann, wandern wir zwischen Strand, Zelt und
Wald hin und her. Zwischendrin mal wieder Kettenpflege und Inspektion
der Motos. Dann gibt's selbst gesammelte Blaubeeren zum Kaffee und
immer wieder etwas Nieselregen.
In einem schwedischen Boulevardblatt haben wir neben neuen Meldungen
über ein britisches Tief die aktuelle Wettervorhersage gelesen. Im Raum
Malmö sind die Aussichten besser, hier ab morgen auch etwas trockener.
Also haben wir beschlossen bereits morgen nach Trelleborg zu düsen und
dort den letzten Versuch ein wenig mehr Sonne abzubekommen zu starten.
28.7.09 Bolmsö - Trelleborg
km: 319
GPS: N 55.3632933 E 13.2111800
Strecke: Bolmsö - Lagan - E4 Helsingborg - E Malmö - E6/E20 Trelleborg Hafen - Smyglhamn – Trelleborg - Dallabadets Camping
Camp: Dallabadets Camping: Zelt 200,- SEK, 4-Bett
Hütte 450,- SEK, Duschen incl., viel Platz für Zelte, offenes Meer in
Sichtweite, feiner Sandstrand, Wiesenplatz unter Birken neben der
Straße (tlw. laut), Restaurant
Die Sonne grinst durch viele Wolken, manche noch etwas grau vom
nächtlichen, ausgiebigen Regenguss. Als wir früh aufstehen ist alles
noch gut nass. Dennoch starten wir trocken durch, die Regenmontour
angelegt.
Wieder die kurvenreiche, enge Straße Richtung Vittaryd biegen wir nach
La... ab. Dann, nach einer der vielen kleinen Kuppen springt mir doch
glatt eine ausgewachsene Elchkuh vor die Dicke. Huch, ab in die Bremse,
kurzer, wahrscheinlich beidseitig, ziemlich erstaunter Blick und schon
trabt sie weiter ins Gehölz. Ein Elch und zwar ein echter wilder!!!!
:)))
Das war die allerletzte Möglichkeit einen zu sehen und wir freuen uns
wie die Kinder :) Ein Junges oder gar ein Bulle kommen nicht mehr nach,
wir tuckern vorsichtig weiter.
Bereits nach knapp 20 Minuten erreichen wir die E4, welche uns als
Autobahn zügig Richtung Südküste bringt. Die Fahrt ist wegen ziemlich
heftigem Wind von der Seite und von vorne zwar anstrengend aber die
Kilometer laufen rasch unter den Reifen dahin. Ein Stopp zum Tanken und
einmal Vesper. Drei Tropfen und ansonsten bleiben wir doch glatt
trocken.
Als wir Trelleborg erreichen werden wir erst von einem Geruch nach
verfaulten Eiern, dann verrottenden Algen empfangen und die Sonne lacht
von oben! Im Hafengelände steuern wir das Büro der TT-Line an, ich hole
die Fährtickets und wir legen alles an Regenkleidung ab, sogar das
Jackeninnenfutter kommt weg! :)
Dann fangen wir an eine kleine, gemütliche Stuga / Unterkunft zu
suchen. Zuerst versuchen wir am alten Leuchtturmwärterhaus in
Smyglhamn, welches mittlerweile als Vandrarhem (Jugendherberge) genutzt
wird, ein 2-Bett Zimmer zu bekommen. Hier ist aber vor 17:00 keiner,
also suchen wir weiter. Über 2 Stunden gondeln wir zwischen Trelleborg
und Smyglhamn hin und her, suchen hier und fragen da. Aber alles
erfolglos und so landen wir doch mit dem Zelt auf dem Campingplatz nahe
Trelleborg.
Die große Zeltwiese bietet ausreichend Freiraum, wir suchen ein
Plätzchen und während Alex sich ums Zelt kümmert fahre ich in den
Maxi-ICA am Ortsanfang und sorge für Nahrungsnachschub.
Dann gibt's zur Feier des Tages Blaubärmuffins und Kaffee in der warmen
Sonne - herrlich! Ein leckeres Abendessen und ein fürchterlich
kitschiger, blutroter Sonnenuntergang runden den Tag ab.
Es wird nachts doch glatt wieder dunkel hier.
29.7.09, Trelleborg
Um 8:00 wachen wir auf - die Nachbarn sind am Packen. Dafür haben wir
beim Kaffee ein prima Unterhaltungsprogramm durch eine Gruppe Polen die
ihr in der Nacht ausgebreites Lager nun wieder einsammeln. Scheint eine
Schwester mit 3 Brüdern zu sein - sie hat das Kommando und den
Durchblick, die anderen spuren :)
Dann kommt das kleine Abschiedsgeschenk der schwedischen Wettergötter:
am Mittag reißt der, wieder trübe, Himmel auf und wird strahlend blau.
Nur wenig später liegen wir am feinen und erstaunlich leeren Sandstrand und holen das Sonnenbaden nach...
Ein feines Abendessen im nahen Restaurant rundet den schönen, letzten Tag ab.
Als wir ins Zelt krabbeln tröpfelt es ein wenig...
30.07.09 Trelleborg - Freiburg
Strecke: Trelleborg - Rostock - A78 Lübeck - A1 Hamburg - Altona, Autozug – Lörrach – A98 – A5 - Freiburg
km: 256
Schweden verabschiedet sich von uns wie es uns empfangen hat - Sonnenschein am Hafen.

Rostock legt bei der Ankunft am Mittag zur Sonne noch einen
ordentlichen Sturm drauf. An einer Autobahnraststätte bemitleidet uns
ein älteres Ehepaar. "Das is aber ganz schön heftig mit den Motorrädern
bei dem Sturm. Den spürt man ja sogar im Auto!" Ach, wenn nur alle
Autofahrer so verständnisvoll wären... Die Strecke Rostock - Hamburg
reicht uns schon wieder. Drängeln, Schieben, Rasen - willkommen auf
deutscher Autobahn! Wir werden mit unseren bepackten Enduros fast zum
Verkehrshindernis , mit 100 - 110 km/h...
Doch wir haben ja wieder einen Platz auf dem Autozug, dieses mal sogar ein ganzes Abteil für uns :)
Dementsprechend entspannt erreichen wir Freiburg am nächsten Morgen bei herrlichem Sommerwetter.
Ziemlich feuchte vier Wochen liegen hinter uns. Aber gerade wegen dem
durchwachsenen Wetter konnten wir immer wenn die Sonne mit ins
Wolkenspiel kam fantastische Licht-Wolkenspiele beobachten. Wie Alex so
nett nach einigen dieser Schauspiele und Schauer meinte: "Wir haben
Wetter!".
Die Landschaft, besonders im Nordwesten unserer Runde ist herrlich
bergig und menschenleerer als der eher liebliche Süden. Durch die sehr
niedrige Baumgrenze wird es noch etwas alpiner. Wir haben oft an Bergen
ab 900m die karge, baumlose Landschaft bestaunt.
Doch auch im stark bevölkerten Süden staunen wir über die Weite
zwischen den Häusern und Städten. Zumindest im Juli sammelt sich die
Bevölkerung allerdings auf den Campingplätzen - je südlicher destso
voller.
Wir waren gespannt auf ein neues Land und wurden nicht enttäuscht - es war schön hier, wir kommen wieder!
"Hej då och tak för fisk!"
Carsten und Alex
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